A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 0-9


Justin Timberlake

Justin Timberlake - Foto Copyright: Arnold Turner

Foto: Arnold Turner

Im März 2004 veröffentlichte Justin Timberlake mit „Justified“ ein Album, das ihn innerhalb weniger Wochen vom beliebtesten Mitglied der Boyband N’Sync zum begehrtesten Popstar des Planeten machte.


Verwandte Genres

RnB Hip-Hop Urban Pop

Biographie

Als Mitglied des US-Quaretts hatte Timberlake zwischen 1996 und 2002 vier Alben veröffentlicht und mehr als ein Dutzend Welthits gelandet, darunter die Media-Control-Top-Ten-Singles „I Want You Back“ (1996), „Tearing Up My Heart“, „Here We Go“ (1997), „Bye Bye Bye“ (2000) und „Girlfriend“ (2002).

Justins Solo-Debütalbum verkaufte sich weltweit mehr als sieben Millionen Mal und bescherte dem Sänger mit „Like I Love You“, „Cry Me A River“, „Rock Your Body“ und „Senorita“ neben zwei Grammy-Auszeichnungen auch die ersten Hits seiner Solo-Karriere. „Justified“ hielt sich mehr als siebzig Wochen in den Billboard Album Charts und wurde in den Vereinigten Staaten schließlich mit Dreifach-Platin ausgezeichnet. Weitere Platinawards erhielt Timerblake in Kanada, Australien, Neuseeland, Belgien, Holland, Deutschland, Indonesien, Malaysia und Singapur. Neben den beiden Grammies in den Kategorien „Best Vocal Pop Performance“ (für „Cry Me A River“) und „Best Pop Vocal Album“ wurde er auch 2003 und 2004 weltweit mit zahllosen weiteren Auszeichnungen überhäuft, u.a. mehrere BRIT-, NRJ-, GC-, MOBO- und MTV-Awards.

Zusammen mit Will.I.Am (Black Eyes Peas) gründete der aus Memphis/Tennesse stammende Timberlake die Produktionsfirma Jawbreakers. Zu den erfolgreichsten Arbeiten der beiden zählen u.a. der weltweite Nummer-Eins-Hit „Where Is The Love?“ und „My Style“ (beide Black Eyed Peas) und „Loose Ends“ vom diesjährigen Sergio-Mendes-Album „Timeless“. Außerdem steuerte Timberlake seine Trademark-haften Vocals zu Stücken von Snoop Dogg („Signs“), Charlie Wilson („Floatin’) und Nelly Furtados aktuellen US-Nummer-Eins-Hit „Promiscous“ bei. Für seinen N’Sync-Kollegen JC Chasez schrieb er den Song „Until Yesterday“. Darüber hinaus forcierte das Multitalent seine Schauspielkarriere. U.a. wirkte er an den Filmen „Alpha Dog“ von Nick Cassavetes, „Black Snake Moan“ mit Christina Ricci und Richard Kellys „Scotland Tales“ mit. Im kommenden Animation-Blockbuster „Shrek 3“ wird er König Artus seine Stimme leihen.

Zurück zur Musik: Mehr als zwei Jahre nach seinem Erstling veröffentlicht der 25-jährige Superstar mit „FutureSex/LoveSounds“ sein mit Hochspannung erwartetes zweites Album, das in Zusammenarbeit mit den Produzenten Rick Rubin, Will.I.Am (Black Eyes Peas) und Timbaland entstand. Letzterer hatte bereits zum Timberlake-Erstling den Hit „Cry Me A River“ beigesteuert und fungierte diesmal - zusammen mit Justin Timberlake und Nate Hills – als Produzent der ersten Single-Auskopplung „SexyBack“, die am 1. September erscheint.

Neben der Single und zahlreichen Interludes enthält das Konzeptalbum u.a. die R&B-Ballade „What Goes Around“, die Timbaland-Produktion „Love Stoned“, das Prince-eske „Sexy Ladies“, das technoide „My Love“ und das von Rick Rubin (Red Hot Chili Peppers, Neil Diamond, Johnny Cash u.a.) produzierte Stück „Another Song“.


Diskographie

Futuresex / Lovesounds

Album

Zomba (Sony Music)






Artikel von: Redaktion Quelle: SonyBMG Letztes Update: 26.03.2008








⇑ TOP Impressum

© copyright 2005 - 2016 RadioW Internet & Rundfunk Radio