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Elton John

Elton John - Foto Copyright: Sam Taylor-Wood

Foto: Sam Taylor-Wood

Er ist ein begnadeter Songschreiber, Menschenfreund, Oscar-, Grammy-, Tony- und BRIT-Award-Gewinner, ein Held am Broadway, ein Fußball-Gönner – kurz: ein universeller Superstar, und doch ist er zugleich noch ein Mann des Volkes geblieben.


Verwandte Genres

Rock Pop Blues

Biographie

Er ist der dauerhaft erfolgreichste Sänger/Songwriter einer ganzen Generation, und er ist der dekorierteste unter seinen Kollegen. Sein unersättliches Verlangen, sich immer neuen Herausforderungen zu stellen, auf Konfrontationskurs mit den eigenen Grenzen zu gehen, legt eigentlich nahe, dass man in Zukunft wöchentliche Updates für die Biographie von Elton John schreiben sollte.

Was die Geschäfte angeht, ist Elton nach wie vor einer der cleversten Musiker überhaupt. Wie kaum ein Zweiter weiß er über die neusten Trends und Entwicklungen bescheid, erkennt stets genau, wie man mit den Mechanismen der Industrie umzugehen oder auf sie zu reagieren hat. Er verfechtet das Können der jüngeren Generation seit eh und je mit unglaublicher Hingabe, und er hat eines der größten Talente besagter Generation, James Blunt, dabei zusehen können, wie er einer der wichtigsten Künstler des Jahrzehnts wurde und einen Riesenerfolg in den USA feiern konnte. In der Tat ist dessen Erfolg eine Bestätigung für Elton John, denn Blunt wird von Twenty First Artists gemanagt, derjenigen Management-Firma, an der Elton einst Teilhaber war und die er erst im Jahr 2005 an die Sanctuary Group verkaufte. Doch Elton verteidigt nicht nur die Angelegenheiten vieler junger Künstler, denn er genießt es noch mehr, mit ihnen zu kollaborieren. Die Resultate seiner neuesten Zusammenarbeit, im Rahmen derer er mit den Scissor Sisters an Songs schrieb, werden gegen Ende des Jahres zu hören sein.

Selbst seine intensive Mitarbeit am Bühnendebüt von „Billy Elliot“, desjenigen amerikanischen Musicals, das bereits als die beste Show aller Zeiten gefeiert (und mit einem „Olivier Award“ ausgezeichnet) wurde und für das Elton die Musik geschrieben hat, reicht bei Weitem nicht aus, um den Umtriebigen für eine Weile ruhig zu stellen. Stattdessen ist Elton gemeinsam mit seinem Partner David Furnish gerade dabei, die Arbeit an einem neuen Film fertig zu stellen: „It’s A Boy/Girl Thing“ (von Rocket Pictures). Auch für den geplanten Trickfilm derselben Filmfirma, „Gnomeo & Juliet“, hat Elton bereits seinen Soundtrack beigesteuert. Ohne Frage wird er im kommenden März seinen sechzigsten Geburtstag mit einer außerordentlichen Feier begehen, doch momentan sind da einfach noch zu viele Abgabetermine, um jetzt schon einen Blick in die Vergangenheit zu werfen.

Was Elton natürlich besonders erfreut, sind die fußballerischen Erfolge seines geliebten Watford FC, demjenigen Lokalverein, bei dem er sich einen Jugendtraum erfüllte, als er 1976 der Vorsitzende wurde. Schon bald darauf waren es die von ihm zur Verfügung gestellten Millionen, die den Verein wieder auf die Gewinnerstraße zurückkatapultierten. Elton konnte den Spielern „seines“ Vereins dabei zusehen, wie sie sich aus der untersten Liga in die Spitze spielten, und nicht ganz ohne Stolz (und definitiv alles andere als distanziert!) schaute er sich schon bald das 1984er „FA Cup Finale“ gegen Everton im Wembley Stadion an. Als Ehrenpräsident auf Lebenszeit ist er auch heute noch ganz eng mit dem Club und dessen erfolgreichem Manager Adrian Boothroyd verbunden – Elton weiß ausnahmslos immer, wie es um seinen Verein steht, ganz egal, wo er sich gerade in der Welt aufhält. Dieses Jahr ist Watford in die erste britische Liga aufgestiegen.

Was die Geschäfte angeht, ist Elton nach wie vor einer der cleversten Musiker überhaupt. Wie kaum ein Zweiter weiß er über die neusten Trends und Entwicklungen bescheid, erkennt stets genau, wie man mit den Mechanismen der Industrie umzugehen oder auf sie zu reagieren hat. Er verfechtet das Können der jüngeren Generation seit eh und je mit unglaublicher Hingabe, und er hat eines der größten Talente besagter Generation, James Blunt, dabei zusehen können, wie er einer der wichtigsten Künstler des Jahrzehnts wurde und einen Riesenerfolg in den USA feiern konnte. In der Tat ist dessen Erfolg eine Bestätigung für Elton John, denn Blunt wird von Twenty First Artists gemanagt, derjenigen Management-Firma, an der Elton einst Teilhaber war und die er erst im Jahr 2005 an die Sanctuary Group verkaufte. Doch Elton verteidigt nicht nur die Angelegenheiten vieler junger Künstler, denn er genießt es noch mehr, mit ihnen zu kollaborieren. Die Resultate seiner neuesten Zusammenarbeit, im Rahmen derer er mit den Scissor Sisters an Songs schrieb, werden gegen Ende des Jahres zu hören sein.

Selbst seine intensive Mitarbeit am Bühnendebüt von „Billy Elliot“, desjenigen amerikanischen Musicals, das bereits als die beste Show aller Zeiten gefeiert (und mit einem „Olivier Award“ ausgezeichnet) wurde und für das Elton die Musik geschrieben hat, reicht bei Weitem nicht aus, um den Umtriebigen für eine Weile ruhig zu stellen. Stattdessen ist Elton gemeinsam mit seinem Partner David Furnish gerade dabei, die Arbeit an einem neuen Film fertig zu stellen: „It’s A Boy/Girl Thing“ (von Rocket Pictures). Auch für den geplanten Trickfilm derselben Filmfirma, „Gnomeo & Juliet“, hat Elton bereits seinen Soundtrack beigesteuert. Ohne Frage wird er im kommenden März seinen sechzigsten Geburtstag mit einer außerordentlichen Feier begehen, doch momentan sind da einfach noch zu viele Abgabetermine, um jetzt schon einen Blick in die Vergangenheit zu werfen.

Was Elton natürlich besonders erfreut, sind die fußballerischen Erfolge seines geliebten Watford FC, demjenigen Lokalverein, bei dem er sich einen Jugendtraum erfüllte, als er 1976 der Vorsitzende wurde. Schon bald darauf waren es die von ihm zur Verfügung gestellten Millionen, die den Verein wieder auf die Gewinnerstraße zurückkatapultierten. Elton konnte den Spielern „seines“ Vereins dabei zusehen, wie sie sich aus der untersten Liga in die Spitze spielten, und nicht ganz ohne Stolz (und definitiv alles andere als distanziert!) schaute er sich schon bald das 1984er „FA Cup Finale“ gegen Everton im Wembley Stadion an. Als Ehrenpräsident auf Lebenszeit ist er auch heute noch ganz eng mit dem Club und dessen erfolgreichem Manager Adrian Boothroyd verbunden – Elton weiß ausnahmslos immer, wie es um seinen Verein steht, ganz egal, wo er sich gerade in der Welt aufhält. Dieses Jahr ist Watford in die erste britische Liga aufgestiegen.

Elton John hat trotz all der Verpflichtungen in den vergangenen vierzig Jahren nicht ein einziges Mal seinen Hauptberuf aus den Augen gelassen: Gerade erst hat er sein 44. Studioalbum fertiggestellt. Es wird am 11. September 2006 erscheinen, und die Ambitionen dieses Albums sind wieder einmal bezeichnend. „The Captain and the Kid“ ist Eltons und Bernies brandneue, autobiografische Neuauflage des „Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy“-Albums aus dem Jahr 1975, auf dem sie ihre anfänglichen Erfahrungen als Songschreiber-Duo verewigt hatten.

Das ursprüngliche „Captain Fantastic“-Album war das erste überhaupt, das es jemals direkt auf den ersten Platz der Billboard-Charts schaffte. Es wurde in den unfassbar kreativen Tagen geschrieben, in denen Elton Johns erste globale Erfolgswelle anrollte und alles mitriss; zwischen 1970 und 1995 ist es alljährlich mindestens einmal in den Top-40 der „Hot-100-Charts“ wieder aufgetaucht. Mit dem neuen Album macht Elton nun dort weiter, wo ihn seine energiegeladenen Alben nach der Jahrtausendwende hingeführt hatten: „Peachtree Road“ (2004) und das mehrfach mit Platin ausgezeichnete „Songs From The West Coast“ aus dem Jahr 2001 waren insofern wegweisende Meilensteine, dass man mitverfolgen konnte, wie seine Kreativität zu immer neuen Höhenflügen ansetzte.

Niemals würde es ihm auch nur in den Sinn kommen, sich in sein Haus zu setzen und auf die unzähligen Trophäen der Vergangenheit zu schauen –, aber man braucht auch nicht die einschlägige Literatur zu wälzen, um zu sehen, dass die außergewöhnliche Karriere von Elton John ihm u.a. Ivor-Novello-Preise, den „Music Industry Trusts’ Award“ oder eine Mitgliedschaft bei der „British Academy of Composers and Songwriters“ eingebracht hat. Elton John ist der Inbegriff des Ausdrucks „Lebenswerk“ – und das weltweit.

Eine ordentliche Prise Glamour und ein Hang zum Schaustellerischen waren schon immer Teil von Elton John, und doch sollten diese Aspekte niemals das überdecken, was von viel zentralerer Bedeutung ist: unerschöpfliches kreatives Können, absolute Hingabe und regelrechte Schufterei gehören immer dazu, wenn er etwas anpackt. Das gilt heute genauso wie es das im Jahr 1970 tat, als Elton gerade erst die Weltbühne betrat. Sein Erfolg war die gebührende Bezahlung für Jahre der Anstrengung und des Lernens.

Reginald Kenneth Dwight, so Elton Johns tatsächlicher Name, saß zum ersten Mal als Vierjähriger an einem Klavier. Im zarten Alter von 11 gewann er ein Teil-Stipendium für die Royal Academy of Music. Schon bald darauf setzte der Schuljunge aus Pinner in Middelsex alles daran, in der Musikindustrie zu landen. Er spielte mit einer Lokalband, den Corvettes, die sich ab 1961 dann Bluesology nannten, als Hommage an eine Platte des Gitarrenzauberers Django Reinhardt. Sein späterer Künstlername lässt sich auf den Sänger von Bluesology, Long John Baldry und den Jazzsaxophonisten Elton Dean zurückverfolgen. In der Regel verdiente er mit diesen ersten Live-Gehversuchen ungefähr 1 Pfund pro Abend.

Von der undankbaren Vergütung für seine Anstrengungen an der Seite anderer Musiker frustriert, sang Elton 1967 bei Liberty Records vor und traf schließlich auf den jungen Texter Bernie Taupin. Zunächst arbeiteten die beiden einzig per Post an neuen Songs. Doch schon gegen Ende des Jahres wurden sie gemeinsam bei Dick James’ DJM-Label als Songwriter angestellt – sie sollten kommende Popstars mit frischen Ideen versorgen. Eltons erste eigene Single, das erfolglose „I’ve Been Loving You“, erschien auf Philips im März 1968.

Im Folgejahr legte Elton dann mit „Empty Sky“ sein Debütalbum vor: Die Rezensionen waren vielversprechend, die Verkaufszahlen allerdings katastrophal. Als dann aber Eltons gleichnamiges Durchbruchs-Album und der kurz darauf veröffentlichte Evergreen „Your Song“ erschienen, war das kreative Duo (John/Taupin) bereits dermaßen gut eingespielt, dass Taupin einen Text in einer halben Stunde schrieb und Elton nicht mehr als eine Stunde brauchte, um die passende Musik dafür zu komponieren.

Im Platinregen der Jahre zwischen 1972 und 1976 produzierten sie mindestens zwei Album-Meilensteine pro Jahr, darunter auch die beliebten „Tumbleweed Connection“, „Madman Across The Water“, „Honky Chateau“, „Don’t Shoot Me, I’m Only The Piano Player“ und „Captain Fantastic And The Brown Dirt Cowboy“. „Goodbye Yellow Brick Road“ zählte auch zu den Alben, die in dieser Zeitspanne erschienen. Es war und ist Eltons meistverkauftes Studioalbum in den USA: Nach acht Wochen an der Spitze der Hitparaden, in die es gegen Ende 1973 gestürmt war, sollte es noch stolze zwei Jahre in den amerikanischen Charts bleiben.

1974 brach Elton dann einen Rekord, als er einen Vertrag über 8 Millionen US-Dollar mit MCA unterzeichnete und gemeinsam mit seinem Freund John Lennon den Superhit „Whatever Gets You Through The Night“ komponierte und einsang. Die berühmte Wette der beiden – sie besagte, dass Lennon mit Elton im Madison Square Garden in New York auftreten müsse, gesetzt den Fall, die Single landet auf dem ersten Platz – sicherte eines der unvergesslichsten Konzerte der Musikgeschichte. Leider war es Lennons letzter Live-Auftritt.

Der zweiten Hälfte der 1970er Jahre wird in Eltons Werdegang oftmals nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt, aber es war eine Zeit der Regenerierung, aus der schließlich auch das phänomenale „Blue Moves“-Album hervorging (Eltons erste Platte, an der er zwischenzeitlich ohne Taupin arbeitete). Im Rahmen der Arbeit an experimentelleren Songs, die er in dieser Zeit komponierte, tat sich Elton, schon ewig ein Fan von ganz altem R&B, u.a. mit dem geschätzten Soulproduzenten Thom Bell zusammen, was zunächst zu der „Thom Bell Sessions“-EP und über 25 Jahre später auch zu einer weiteren Erstplatzierung in den UK-Charts führte: Der Song „Are You Ready For Love“, auch schon auf der „Thom Bell Sessions“-EP enthalten, ging als Remix an die Spitze der britischen Verkaufslisten.

Für „A Single Man“ (1978) tat sich Elton dann mit Gary Osborne zusammen, und auch der wehmütige „Song For Guy“ stellte einen weiteren Wendepunkt dar. 1980 arbeiteten John und Taupin dann für „21 At 33“ wieder gemeinsam, bei dem allerdings auch eine Reihe weiterer Künstler aushalf (u.a. Osborne und Judie Tzuke). „Jump Up!“ (1982) enthielt neben der Smash-Single „Blue Eyes“ und „Empty Garden (Hey Hey Johnny)“ auch eine bewegende Hommage an John Lennon, das unfassbar kraftvolle „Too Low For Zero“ und zwei von Eltons auch heute noch aktuellen Live-Favoriten: „I Guess That’s Why They Call It The Blues“ und den klassischen Abschiedssong „I’m Still Standing“. Im Verlauf der achtziger Jahre setzte wieder ein verstärkter Platin-Regen über dem Haupt von Elton ein, als unvergessene Singles wie „Nikita“, „Sad Songs (Say So Much)“ und „I Don’t Wanna Go On With You Like That“ im Radio auf Hochtouren rotierten.

Die karitativen Bemühungen Eltons traten in den Neunzigern schließlich wieder in den Mittelpunkt. Kennzeichnend war die Gründung der „Elton John AIDS Foundation“ im Jahr 1992 in den USA und im Folgejahr in Großbritannien. Mit der Absicht, auf die an HIV Leidenden weltweit aufmerksam zu machen und ihnen auch finanziell zur Seite zu stehen, verstärkte er sein Engagement nach und nach. Musikalisch stürmte er mit einem „Very Best Of“-Set wieder einmal die Charts (im Jahr 1990) und glänzte auch sonst mit den Alben „The One“ und „Made In England“.

Doch er sollte noch größere Herausforderungen ausfindig machen. Die Zusammenarbeit von Elton mit dem Texter Tim Rice für den Disney-Kassenschlager „The Lion King“ („Der König der Löwen“) brachte ihm nicht nur den Grammy in der Kategorie „Bester Popsong (männlich)“ ein, sondern auch seinen ersten Oscar, der ihn gleich dazu animierte, gemeinsam mit Rice auch an der Musik für den Broadway-Erfolg „Aida“ zu arbeiten. Der Eröffnungsabend der Bühnenversion von „Billie Elliot“, inklusive Musik von Elton John und Texten von Lee Hall, wurde ein durchschlagender Erfolg, der selbst den Originalfilm in den Schatten stellte – Kritiker und Publikum waren sich in dieser Angelegenheit ausnahmsweise einig.

Die späten Neunziger Jahre waren eine schwierige Zeit für Elton. Er hatte mit dem Ableben von guten Freunden zu kämpfen, als die Fashion-Ikone Gianni Versace und Diana, die Fürstin von Wales, verstarben. Der frühzeitige Tod der Prinzessin sollte ihm jedoch indirekt den größten Single-Hit seiner gesamten Karriere bescheren: Die Neuauflage seiner Hommage an Marilyn Monroe, „Candle In The Wind“, die er auch zur Beerdigung seiner verstorbenen Freundin in der Westminster Abbey spielte. Die Single war in den kanadischen Charts ganze drei Jahre in den Top-10 zu finden, so dass „Candle In The Wind“ heute der erfolgreichste Song aller Zeiten ist – Elton hatte sogar „White Christmas“ von Bing Crosby damit überholt.

Im neuen Jahrtausend angekommen, übernahm der mit neuen Energien belebte Elton eine fortdauerndes Gastspiel in der „Red Piano“-Show, die im „Caesars Palace Colosseum“ in Las Vegas allabendlich zu bestaunen ist. Der künstlerische Leiter dieser Show ist der brillante David LaChapelle. Eine DVD-Box (4-DVDs) mit dem Titel „Dream Ticket“ wurde ungefähr zeitgleich mit dem Album „Peachtree Road“ veröffentlicht – auf den DVDs findet sich das Material von drei Konzerten und bis dato unveröffentlichte Dokumentaraufnahmen aus der inzwischen vier Dekaden umspannenden Karriere von Elton.

Fast schon wie ein Kompliment für die unzähligen Bemühungen des musikalischen Nimmersatt, hat der Back-Katalog von Elton inzwischen ein Eigenleben angenommen und übt zudem einen gewaltigen Einfluss auf die heutige Popkultur aus. Der Filmemacher Cameron Crowe machte „Tiny Dancer“ in „Almost Famous“, seiner fiktionalen „Rockumentary“, unsterblich, und „Indian Sunset“, ein weiterer Song von John und Taupin (vom 1971er „Madman Across The Water“-Album) wurde zur Grundlage für einen postumen Nummer-1-Hit des Rappers 2Pac, der Elton im Juni 2005 zugleich seinen insgesamt siebten No.1-Hit in Großbritannien bescherte.


Diskographie

Tumbleweed Connection

Album

Universal Music






Artikel von: Redaktion Quelle: Universal Music Letztes Update: 07.04.2008








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