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Missy Elliott

Missy Elliott - Foto Copyright: Warner Music

Foto: Warner Music

Ihr Name steht für Hits über Hits, beeindruckende Verkaufszahlen, einen unverwechselbaren Sound und „Pounds of Respect“ aus der Musikszene: Missy Elliott. Selten hat eine Künstlerin den Spagat zwischen Mainstream und Underground so überzeugend geschafft.


Verwandte Genres

Hip-Hop Rap

Biographie

Das erste Mal sorgte Missy als Gastrapperin auf dem von P. Diddy produzierten „Cold Rock A Party“ von MC Lyte für Aufsehen, und schon kurz darauf produzierte sie mit ihrem langjährigen Jugendfreund Timbaland ihr legendäres Durchbruchs-Debüt Supa Dupa Fly. Hits wie „The Rain (Supa Dupa Fly)“ oder „Sock It To Me“ gelten bis heute als zeitlose Klassiker des HipHop. Das darauf folgende Album Da Real World war nicht minder erfolgreich und manifestierte Missys Ruf als weibliche Nr. 1 im Rapping-Game mit Tracks wie „All N My Grill“, „Hot Boyz“ und „She’s A Bitch“ sowie den Features von Nas, Eve, Outkast u.a.. Mit Miss E... So Addictive und Under Construction feierte die Elliott dann ihre größten Erfolge und erreichte dank der Bahn brechenden Singles „Get Ur Freak On“, „One Minute Man“, „4 My People”, „Work It” und „Gossip Folks” gleich mehrfach Platin-Status. Weitere Meilensteine ihrer erfolgreichen Karriere folgten 2003 mit dem Album This Is Not A Test und dem 2005 releasten Werk The Cookbook. Volle vier Grammys gehen auf Missys Konto, nämlich für „Get Ur Freak On“ (2001, Best Rap Solo Performance), „Scream, a.k.a. Itchin’“ (2002, Best Female Rap Solo Performance), „Work It“ (2003, Best Female Rap Solo Performance) und für ihren jüngsten Hit „Lose Control“ (2005, Best Short Form Music Video).


Diskographie

Block Party

Album

Warner Music

Best, Best

Single

Warner Music






Artikel von: Redaktion Quelle: Warner Music Letztes Update: 14.06.2008








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