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Nneka

Nneka - Foto Copyright: Coming Soon...

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“Mein ganzes Leben lang waren die einzigen Orte, an denen ich mich sicher fühlte Gott und die Musik”, gesteht Nneka Egbuna. Geboren wurde sie 1981 in einer kleinen Stadt namens Warri in Nigeria. Zu singen begann sie dort im Schul- und im Kirchenchor.


Verwandte Genres

RnB Hip-Hop

Biographie

Mittlerweile in Deutschland gelandet, singt sie seit 5 Jahren “professionell”. Ihre Einflüsse spiegeln sowohl ihre Kindheit und Jugend in Nigeria, als auch ihre Zeit in der westlichen Welt wieder. Daher nennt sie sowohl ihren berühmten Landsmann Fela Kuti und den legendären Bob Marley, als auch moderne Rapper wie Mos Def, Talib Kweli, Mobb Deep und Lauryn Hill. Nachdem sie mit verschiedenen Produzenten und Künstlern ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht hat, traf sie DJ und Hip Hop Produzent DJ Farhot (Hit Spot Productions) und die beiden arbeiten jetzt schon über 2 Jahre zusammen. Zuvor lernte sie auch die Rapper „Maskoe“ und „The Chosen Few Crew“ (Short Lord, Sensai Miyagie, Antonio, Seven 30 u.a.) kennen. Zusammen entstanden Songs und heute ist die „Chosen Few Crew“ ihre Posse.

Obwohl Nneka mehr singt als rappt, nennt sie Hip Hop als ihre wichtigste musikalische Wurzel und eine wichtige Quelle für ihre Inspiration. Man mag es „Hip Hop-Soul“ nennen, wenn man unbedingt eine Schublade braucht, aber wie die meisten Künstler, fühlt sich Nneka unwohl in Schubladen. Wichtiger noch für ihre nachdenklichen Texte sind ihre Ursprünge und ihr Heranwachsen in Nigeria. „Wenn ich einen scharfen Blick auf die Dinge werfe, die heute in unserer Welt und speziell in meiner Heimat Nigeria passieren, dann drängt es mich darüber zu schreiben. Wie die Menschen leben, leiden und Schmerzen, falsche Politiker und heuchlerische Propheten ertragen. Und wenn ich all das sehe, was die Menschheit auf Grund von Selbstverliebtheit und Verehrung für materielle Dinge heraufbeschworen und geschaffen hat“, wird sie nachdenklich.

Durch unregelmäßige Auftritte unterstützt von DJ Farhot an den Plattenspielern, hatte sie sich bereits einen Namen in der lokalen Szene in und um Hamburg gemacht, als sie im Juni 2004 zum ersten mal die Chance bekam, ihre eigene Band vorzustellen und ihre Botschaft mit einem größeren Publikum zu teilen: Ohne eine Tonträgerveröffentlichung gelang es ihr einen Auftritt im Vorprogramm von Dancehall-Ikone Sean Paul im Hamburger Stadtpark zu ergattern. Ein weiterer Höhepunkt ihrer bisherigen Live-Aktivitäten war ihr Auftritt vor Gefangenen und Wachpersonal im königlichen Gefängnis Holloway im Londoner Stadtteil Islington. 45 Minuten lang teilte sie ihre Botschaft mit dem ungewöhnlichen Publikum nur unterstützt von Beats vom Band.

Nachdem die Produktion ihrer Debüt-EP „The Uncomfortable Truth“ abgeschlossen war, war Nneka ab Ende April 2005 im Vorprogramm des Label-Kollegen „Patrice“ bei 17 Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen und zu hören. Die Tour war ein großer Erfolg für die Junge Künstlerin, die sich sofort nach deren Ende daran machte, das nun sehnlichst erwartete Debütalbum „Victim Of Truth“ mit der Welt zu teilen. Unter den 15 Songs befinden sich auch die Stücke der EP „The Uncomfortable Truth“ mit der Original-Hip Hop Version von „Stand Strong“.

„Ich sehe mich nicht in erster Linie als Unterhaltungskünstler, sondern als jemand, der seine von Herzen kommenden Gefühle mit anderen teilt. Ich habe glücklicherweise durch Gottes Güte die Möglichkeit meine Botschaft auf Euren Bühnen zu singen. Und wenn die Medien das unterstützen, dann ist das ein Vorteil für etwas, von dem ich glaube, dass es die Welt nötig hat.“


Diskographie

No Longer at Ease (incl. Bonustrack)

Album

Four Music (Sony Music)

Victim of Truth

Album

Yo Mama (Sony Music)

Nneka to and Fro (3CD Box-Set)

Single

"No,Butyes! (Sony BMG)"

No Longer at Ease

Single

Yo Mama (Sony Music)

Heartbeat

Single

Yo Mama (Sony BMG)

The Uncomfortable Truth

Single

Yo Mama (Sony BMG)

Beautiful

Single

Yo Mama (Sony BMG)

Walking

Single

SonyBMG






Artikel von: Redaktion Quelle: SonyBMG Letztes Update: 18.06.2008








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