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Vincent

Vincent - Foto Copyright: Filip Cenderholm

Foto: Filip Cenderholm

Geboren und aufgewachsen im ruralen Norden Schwedens, erkennt Vincent Pontare bereits sehr früh, dass er seiner Heimatregion wohl oder übel den Rücken kehren muss, um seiner großen musikalischen Leidenschaft angemessen nachkommen zu können.


Verwandte Genres

Pop

Biographie

Obgleich er im Alter von acht Jahren seine erste Gitarre erhält, um seinen damaligen Idolen Guns’n’Roses, Police, Bob Marley und den Beach Boys nachzueifern, wird mit zunehmendem Alter HipHop zur großen Leidenschaft. Schnell realisiert der Teenager, dass die Möglichkeiten, von einem nordschwedischen Kuhdorf aus die Musikwelt zu erobern, eher gering sind. Nach einem Musikstudium in Örnsköldsvik siedelt er kurz entschlossen mit Sack und Pack nach Stockholm um. In der dortigen Underground-Szene erspielt sich der talentierte Youngster innerhalb kürzester Zeit einen hervorragenden Ruf und beginnt an der Musikhochschule MEMUS ein Studium im Fachbereich „Musikproduktion“.
In den folgenden Monaten schart der Rapper, Sänger und Produzent eine stetig wachsende Anhängerschaft um sich, doch erst im November 2007 erscheint unter dem Titel „Lucky Thirteen“ Vincents Debütalbum - vorerst allerdings lediglich in seiner schwedischen Heimat. Musikalisch haben die Songs seines Erstlings allerdings kaum etwas mit ursprünglich bevorzugten Genre zu tun, allenfalls die Beats und die funky Produktion lassen seine HipHop-Roots erahnen. Vielmehr sind heutzutage soulige Qualitäts-Popsongs mit markanten Hooklines das Markenzeichen des jungen Schweden, der sein Genre selbst als „Pop and Dub“ bezeichnet.
Die erste Veröffentlichung des Shootingsstars in Deutschland ist die unglaublich eingängige Pop-Nummer „Miss Blue“, mit der Vincent jüngst die Top Ten der schwedischen Single-Charts erreichte und dort drei Monate verblieb. Das Video zu „Miss Blue“, das in Schweden u.a. im Spot eines Mobelfunk-Herstellers zum Einsatz kam, entstand in Los Angeles unter der Mitwirkung des dänischen Supermodels Anine Bing. In seiner Heimat war die Single bereits die dritte Auskopplung aus seinem Debütalbum „Lucky Thirteen“, das ihm u.a. mehrere Nominerungen für den schwedischen Grammi eingebracht hatte. Mittlerweile hat der Longplayer, für den der 27-jährige nahezu alle Songs selbst schrieb und produzierte, in Schweden die Goldgrenze überschritten. Der Albumtitel nimmt Bezug auf Vincents Geburtstag, den der Schwede jährlich am 13. Mai begeht – u.a. eine Maßnahme, das schlechte Image der Primzahl als irrtümliche „Unglückszahl“ gerade zu rücken. Sein Hitmacher-Talent lässt der sympathische Endzwanziger, der in seiner Karriere in zahlreichen Studios arbeitete und bereits vor bis zu 40.000 Zuschauern auftrat, auch anderen Künstlern zu Gute kommen: Für die Sängerin Amanda Jenssen schrieb er den Nummer-Eins-Hit „Do You Love Me“, eine Pop-Nummer mit schickem Sixties-Retropop-Flair und knackigen Beats. Auch der Erfolgssong „If Only You“ von Danny feat. Therese Granquist geht auf seine Kappe. Kurzum: Dieser Mann weiß, wie man Hits macht.


Diskographie

Miss Blue/Premium

Single

Columbia D (Sony BMG)

This Is for You/Premium

Single

Columbia D (Sony BMG)

Miss Blue/Basic

Single

Columbia D (Sony BMG)

This Is for You/Basic

Single

Columbia D (Sony BMG)

Lucky Thirteen

Album

SonyBMG

This is for You

Single

SonyBMG






Artikel von: Redaktion Quelle: SonyBMG Letztes Update: 27.06.2008








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