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Youssou N´Dour

Youssou N´Dour - Foto Copyright: Youri Lenquette

Foto: Youri Lenquette

Aufgewachsen inmitten der Senegalesischen Musik, als Sohn einer traditionellen Sängerin, ist YOUSSOU N’DOUR heute ein Superstar in Senegal und einer der wenigen afrikanischen Künstler, deren Ruf auch weit über seine Heimat hinausgehen: Die New York Times nannte ihn „einer der weltbesten Sänger“, und das Time Magazin nahm ihn in die Liste der 100 einflussreichsten Frauen und Männer auf, die die Welt verändert haben.


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Biographie

In den letzten 30 Jahren kam es zudem zu einer Vielzahl höchst fruchtbarer Kollaborationen, u.a. mit Peter Gabriel, Sting, Tracy Chapman, Paul Simon und natürlich Neneh Cherry. Mit Dido performte er gleich dreimal auf dem Live8 2005, in London, Paris und Cornwall.

Doch bei allen internationalen Erfolgen bleibt YOUSSOU N’DOUR fest verwurzelt in Senegal, seiner Sprache, seiner Kultur, seiner Art Geschichten zu erzählen. Als Protagonist des „Dakar Overgroove“ des mbalax, ist er für viele andere in seinem Heimatland – und der stetig wachsenden Diaspora – eine leitende kulturelle Figur. Jedes Jahr präsentiert er den „Great African Ball“, eine Tanzparty im Senegal-Stil in New York und Paris, die versucht, die typische Ausgelassenheit eines Nachtclubs in Dakar in die Welt zutragen.

YOUSSOU N’DOUR ist Botschafter der UNICEF und gründete die „Fondation Youssou N’Dour“ zur Unterstützung der Kinder im Senegal, und den „United Nations Youssou N’Dour Fund“ zur Bekämpfung von Malaria. Im Jahr 2007 bekleidete er seine erste Filmrolle: In Michael Adepts Sklavendrama Amazing Grace um den Gegner des Sklavenhandels William Wilberforce sieht man ihn in der Rolle des Olaudah Quiano neben Ioan Gruffudd, Albert Finnes und Rufus Sewell.







Artikel von: Redaktion Quelle: Warner Music Letztes Update: 21.07.2008








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