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Jan Delay

Jan Delay - Foto Copyright: Mathias Bothor

Foto: Mathias Bothor

Als JAN DELAY 1976 geboren wird, befindet sich die musikalische Welt gerade in ihrem letzten, großen innovativen Umbruch: In London verjagen ein paar Jungdrogies mit 2 Akkorden, Sicherheitsnadeln und blutigen Tampons am Ohr die etablierten „Supergroups“ mitsamt ihren 15-minütigen Gitarrensoli.


Verwandte Genres

Hip-Hop Rap

Biographie

Ein Jamaikaner beginnt die Welt mit vollkommen neuen Grooves und Sounds zu beseelen und in der Bronx/New York finden sie heraus, welch abnormes Tanzvergnügen es bereitet, wenn man die kurzen Schlagzeugbreaks, auf diversen Funk und Rocksingles, mit 2 Plattenspielern ständig hintereinander wiederholt. Sogar in Deutschland tut sich was: Kurz nachdem KRAFTWERK, und auch CAN, der Welt die elektronische Klangerzeugung näher brachten, kommt mit UDO LINDENBERG, RIO REISER, und auch NINA HAGEN, das erste Mal coole, rohe Musik mit ehrlichen, authentischen Texten in der Muttersprache.

JAN DELAY hat das doppelte Glück sowohl in der Musik-Metropole Hamburg, als auch in einem künstlerischen Elternhaus (beide Eltern sind Kunst- und Filmstudenten, die Mutter Künstlerin und der Vater Musiker) aufzuwachsen. So kommt er von frühesten Kindesbeinen mit „guter“ Musik in Kontakt.


Diskographie

Searching for the Jan Soul Rebels

Album

Buback (Indigo)

Mercedes Dance

Album

Universal (Universal)

Mercedes Dance (Live) CD Audio

Album

Universal (Universal)

Oh Jonny (Premium)

Single

Vertigo Be (Universal)

Oh Jonny (Premium inkl. Jan Delay Aufnäher)

Single

Vertigo Be (Universal)

Wir Kinder Vom Bahnhof Soul

Album

Vertigo Be (Universal)






Artikel von: Redaktion Quelle: Universal Music Letztes Update:








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