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Don Omar

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William Omar Landron, besser bekannt als Don Omar, hat sein neustes Album („The Last Don Live“) auf dem VI-Music-Label veröffentlicht. Die Platte erreichte alleine schon durch die Zahl der Vorbestellungen Platin-Status – es waren binnen weniger Tage 100.000 Einheiten vorbestellt worden.


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Biographie

„The Last Don Live“ ist das Ergebnis eines Arbeitsprozesses, an dem insgesamt über 100 Leute beteiligt waren. Sie haben dafür gearbeitet, ein Erste-Klasse-Konzert in der unangefochtenen Top-Venue von Puerto Rico auf die Beine zu stellen – im Roberto Clemente Kolosseum. Binnen zwei aufeinander folgender Nächte schaffte es Don Omar, die einheimische Musiksensation dieses Jahrzehnts, Geschichte zu schreiben, als er als erster seines Genres einen solchen Erfolg feiern durfte. Sowohl die Show, als auch (konsequenterweise) das Album, zeigen die Synergien, die zwischen den 14 beteiligten Musikern entstanden – sie wurden von Eduardo Reyes angeleitet, der zuvor schon mit internationalen Künstlern wie Melina Leon oder Cristian Castro als Song-Schreiber gearbeitet hat –, und sie zeigen gleichermaßen die Hingabe, die einen großen Künstler zum Erfolg führt. Des Weiteren ist auf dem Album der Song „Carta A Un Amigo“ („Brief an einen Freund“) vertreten, der von Emilio Estefan produziert wurde.

Don Omar begann schon früh zu singen, schrieb seine eigenen Songs, für die verschiedensten Formationen – zum Beispiel als Teil der „Christian Rappers“. Insgesamt war er schon auf rund zwanzig puertoricanischen Reggaeton-Alben vertreten.

Allein von der Hit-Single „Dale Don Dale“ wurden insgesamt über eine halbe Million Exemplare verkauft. So wurde Don Omar bald zu einer der wichtigsten Figuren der Rap/Reggaeton-Szene in verschiedenen Ländern: In den USA, in Spanien, Puerto Rico, sowie Süd- und Mittelamerika.

Sein Debüt-Album „The Last Don“ hat die Charts vieler Länder gestürmt. Schon wenige Monate nach der Veröffentlichung waren von dem Album über eine Viertelmillion Einheiten verkauft worden. Don wurde dafür bei den Billboard Latin Music Awards (2003) in den Kategorien „Latin Pop Album des Jahres (Newcomer)“ und „Latin Rap/HipHop-Album des Jahres“ nominiert. „The Last Don“ war ein erster großer Sprung nach vorn.







Artikel von: Redaktion Quelle: Universal Music Letztes Update:








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