Releases am Freitag 31.10.


Releases am Freitag 31.10.

(29.10.2008) RadioW präsentiert euch die aktuellen Veröffentlichungen am Freitag, mit dabei sind wieder viele gute Alben.

James Morrison: Songs For You, Truths For Me
Vom Autowäscher zum gefeierten Popstar. Für James Morrison wurde dieser Traum war. Zwei Jahre sind vergangen, seit er mit seinem Debütalbum „Undiscovered“ die Musikwelt eroberte. Dank seiner souligen und erdigen Stimme und der fesselnden Sammlung von im Blues getränkten Pop-Songs, gelang James Morrison auf Anhieb der Durchbruch.

Mit über zwei Millionen verkauften Alben, dem BRIT Award als „Best British Male Solo Artist“ und monatelangen Platzierungen in den Charts ist James Morrison mittlerweile ein Superstar. Vor kurzem erschien in Großbritannien der lang erwartete Nachfolger “Songs For You, Truths For Me“ - und landete dort direkt auf Platz#3 der Albumcharts. Bei uns erscheint sein zweites Album endlich am 31. Oktober.

James Morrison
Songs for Your, Truths for Me

Veröffentlichung:
31. Oktober 2008


Auf „Songs For You, Truths For Me“ stellt James Morrison seinen charakteristischen, rauen souligen Stil in den Vordergrund. Er selbst beschreibt das Album als „eine Sammlung von Wahrheiten, die ich im letzten Jahr gelernt hatte“. An den Aufnahmen für das neue Werk war unter anderem Ryan Tedder, Frontmann der Band OneRepublic, beteiligt sowie Nelly Furtado, mit der James ein Duett aufnahm.

Ryan Adams: Cardinology
Seit vierzehn Alben begeistert uns Ryan Adams nun schon. Erst mit seiner Band Whiskeytown, dann mit den Cardinals und zwischendurch immer mal wieder Solo. Jetzt ist es wieder an der Zeit für eine Herzensangelegenheit mit den Cardinals, die treffenderweise „Cardinology“ heißt.

„Er ist ein ungestümer Künstler und Performer und sprudelt immer noch vor Ideen über und schüttelt einen Song nach dem anderen heraus“, beschreibt Neal Casal, der Gitarrist der ungemein talentierten Cardinals, die Arbeit am neuen Album. „Wenn das passiert, bringen wir diese Ideen an Orte, an die Ryan allein nicht gekommen wäre.“

Das Ergebnis klingt dann so: In „Go Easy“ steckt viel Pathos. Straighter Rock´n´Roll macht auf „Magick“ und „Born Into The Light“ die Runde. Verwunschen und verwoben irrt Adams dann aber durch „Cobwebs“. Der melancholische Unterton der Single „Fix It“, ein durchdringender ungestümer Midtempo-Song, knüpft nahtlos an Adams´ bisher beste Songs an. Doch das sind nur einige Höhepunkte, denn „Cardinology“ ist im Ganzen einfach ein großes Album.


Q-Tip: The Renaissance
Das, was viele derzeit angesagte Künstler machen, lässt sich direkt auf unseren Sound zurückführen: Common, Mos Def, Talib Kweli und Kanye West zum Beispiel“, berichtet A-Tribe-Called-Quest-Kopf Q-Tip. „Ich fühle mich geehrt, dass wir mit unserer Musik so viel bewirken konnten und dass sie auch knapp zwanzig Jahre später noch eine wichtige Referenz ist.“

Jazz-Samples, lässig-gedrosselte Beats und einen positiven Vibe: Das Rap nicht mehr nur „hardcore“ oder „gangsta“ ist, hat die HipHop-Welt A Tribe Called Quest und ihrem wortgewandten Kopf zu verdanken. Am 31. Oktober erscheint mit „The Renaissance“ nach neun Jahren das erste Soloalbum des besagten Q-Tip.

Q-Tip
The Rainassance

Veröffentlichung:
31. Oktober 2008


Schon ein flüchtiges anhören eines Tracks wie „ManWomanBoogie“, in dem wilde Drums auf eine verschachtelte Kontrabass-Spur treffen, genügt, um zu erkennen, dass sich Q-Tip mit seiner neuen LP ein festes Ziel auf die Fahne geschrieben hat: Er will Tracks präsentieren, die genauso zeitlos sind, wie die Klassiker, die er einst aus der Plattenkiste holte und damit die HipHop-Welt revolutionierte. Mit „The Renaissance“ meldet sich ein Mann zurück, der HipHop revolutioniert und vorangetrieben hat – und das immer noch tut.



Artikel von: Redaktion - Quelle: Universal Music, Internetradio RadioW











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